21/09/18

Tipps vom 17. bis 23. September 2018

von red.

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APE

APE ist nicht etwa der Kosenamen eines italienischen Kleintransporters, es ist die Abkürzung für Arte Perpetual Establishment und ist eine der Sammlungssäulen der Stiftung Brasilea. Was die Sammlung auszeichnet, ist die Weltoffenheit der Kunstschaffenden. Viele sind von Exilerfahrung geprägt oder waren in Basel artists in residence.

Brasilea, Westquaistr 39, Basel.
20. September bis 29. November 2018.
Brasilea

 

Tobias Nussbaumer, Vernissage: 21. September 2018, 18.30 Uhr

Der Basler Künstler Tobias Nussbaumer wurde durch großformatige Zeichnungen bekannt, deren Zeitaufwand man sich nicht groß genug vorstellen kann. Mittlerweile sind diese Rauminstallationen begehbar. Nussbaumer arbeitet dabei mit Programmen, die zur 3D-Animation verwendet werden, so dass die Räume real und virtuell zugleich wirken.

Franz Gertsch Museum, Platanenstr. 3, Burgdorf.
22. September bis 30. Dezember 2018.
Franz Gertsch Museum

 

Carina Brandes, Vernissage: 21. September 2018, 19.00 Uhr

Ein bisschen wirken Carina Brandes Fotos so als seien sie aus einem sehr expressiven Stummfilm der Zwanziger Jahre kopiert. Derart theatralisch und mystisch aufgeladen sind die Kompositionen. Brandes, eine ehemalige Kunstturnerin, inszeniert ihren Körper und ihre Weiblichkeit auf eine Weise, die immer auch Zuschreibungen reflektiert.

Kunstverein Heilbronn, Allee 28, Heilbronn.
22. September bis 25. November 2018.
Kunstverein Heilbronn

 

Komödie des Daseins, Vernissage: 22. September 2018, 17.00 Uhr

Kunst lässt sich auch als Geschichte des Lachens verstehen. Die Schau beginnt bei den Griechen und reicht bis in die Gegenwart. Gut 300 Arbeiten spiegeln auch die ganze Bandbreit an Medien zwischen Groteske, Slapstick und Satire wieder. Mit Humor kommt man gegen die bestehende Ordnung an, er hilft aber auch in verzwickten Lebenslagen.

Kunsthaus Zug, Dorfstr. 27, Zug.
22. September 2018 bis 6. Januar 2019.
Kunsthaus Zug